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Airfree® P150 ist für Flächen bis zu 60m², einer lichten Höhe von 2,5 Metern und einem Volumen von 150m³ geeignet.
Für größere Flächen sollen mehrere Geräte angebracht werden. Dieser Berechnung liegen Standard-Räume für bis zu 4 Personen zugrunde. Räume mit vielen Kontaminationsquellen benötigen mehr Geräte pro Kubikmeter. Jeder Fall muss einzeln untersucht werden.
Pilze und ihre Sporen sowie andere Mikroorganismen werden innerhalb des Airfree®-Geräts verbrannt. Somit wird die Pilzmenge allmählich bis auf einen sehr niedrigen Level verringert. Außer Pilzen werden auch Sporen, Bakterien und Viren vernichtet.
Die Luft wird innerhalb des patentierten Keramikinneren des Airfree®-Geräts gereinigt, wo sich zahlreiche feine Haare befinden, die auf 200 Grad erhitzt werden.
Wenn die Mikroorganismen durch diese Haare wandern, werden sie durch die Hitze vernichtet, ungeachtet dessen, wie gefährlich oder giftig sie sind. Die erhitzte Luft verursacht eine Luftkonvektion, das heißt, die erhitzte Luft steigt auf und verlässt das Gerät, was eine Strömung im unteren Bereich des Geräts erzeugt, die die verunreinigte Luft aufsaugt. Somit erfolgt eine kontinuierliche, geräuschlose und wirksame Luftzirkulation
- Das Gerät soll 24 Stunden pro Tag und 7 Tage in der Woche an demselben Platz angeschaltet sein.

- Das Gerät darf nicht unter Regalen oder anderen Gegenständen stehen, die die Luftzirkulation beeinträchtigen können.

- Das Gerät soll immer an sein und an demselben Platz stehen.

- Das Gerät funktioniert in der Regel in Räumen, in denen Türen offen oder geschlossen sind.

- Eine Wartung des Geräts ist nicht notwendig.

NB: Um sicher zu sein, dass Ihr Gerät richtig funktioniert, vergewissern Sie sich, ob der obere Deckel des Geräts warm ist.
Das Airfree®-Gerät ist immer in Betrieb, wenn sein oberer Teil warm und das Licht an ist.
Damit die Funktion des Gerätes wirksam ist, muss es immer an sein und an demselben Platz stehen.
Es wird empfohlen, solange wie möglich in den Räumen, wo ein Airfree®-Gerät steht, Zugluft zu vermeiden.
Nein. Der Einsatz von Airfree ® hat keine Nebenwirkungen und jeder Raum sollte über ein Airfree ®-Gerät zur Reinigung der Luft verfügen. Eine saubere Luft bedeutet Gesundheit, Komfort und eine gute Erhaltung von Möbeln, Geräten und Gegenständen.
Im Falle eines Stromausfalls ode eines unabsichtlichen Ausschaltens besteht kein Grund zur Sorge, denn sobald das Gerät wieder eingeschaltet wird, kann der Sterilisator die verlorene Zeit nachholen und die entstandene Verunreinigung allmählich bekämpfen.
Nein, die Raumtemperatur wird durch Airfree® nicht erhöht. Zwei Airfree®-Geräte in einem Raum strahlen in etwa die gleiche Wärme aus wie ein Erwachsener im selben Raum.
Nein. Das Airfree®-Gerät verändert die relative Luftfeuchtigkeit nicht.
Ja. Die keimtötende Funktion des Airfree®-Geräts wurde von den besten internationalen Laboren bestätigt, die meisten von ihnen haben ein Qualitätszertifikat nach ISO 17025, einer Richtlinie, die die Qualität der Arbeitsverfahren in Laboren zertifiziert.
Wiper ist dazu ausgelegt, den Rasen auf der gewünschten Höhe zu halten. Bei Gras, das um 2-3 cm höher als die Schnittklinge ist, muss die Schnittscheibe erhöht und an den darauf folgenden Tagen wieder abgesenkt werden, oder man mäht den Rasen von Hand, bevor man den Roboter installiert.
Wiper mäht etwa 300-400 m2 in einer Arbeitsstunde. Um ein optimales Resultat und einen gut gemähten Rasen zu haben, ist es ratsam, den Roboter jeden Tag arbeiten zu lassen (Wiper unterscheidet sich hier von den herkömmlichen Rasenmähern, die nur ein Mal wöchentlich arbeiten). Bei den halbautomatischen Modellen wird angeraten, den Roboter mindestens drei Mal wöchentlich arbeiten zu lassen.
Bei den automatischen Modellen sucht Wiper seine Ladestation und startet nach etwa dreieinhalb Stunden wieder von dort. Die halbautomatischen Roboter müssen dagegen zur Ladestation gebracht werden und man muss etwa 3 Stunden warten, bis man sie neuerlich benutzen kann.
Der Teil des Roboter unterhalb der Karosserie muss regelmäßig gereinigt werden und es muss kontrolliert werden, ob die Schnittklinge immer gut geschliffen ist. Außerdem müssen die Lager der Vorderräder und die Lager des Schnittmotors regelmäßig geölt werden und man muss sich vergewissern, dass der Wiper korrekt in die Ladestation einfährt. Zu Saisonende muss man außer den erforderlichen Kontrollen der gewöhnlichen Wartung auch die Hinterräder entfernen, ihre Lager ölen und das Winteraufladeset benutzen, um eine korrekte Erhaltung der Batterien zu erreichen. Es ist ratsam, die Winterwartung für die Einlagerung in autorisierten Zentren durchführen zu lassen.
Je nach Modell kann die Schnittbreite 25 cm, 29 cm, oder 36 cm betragen.
Die Lebensdauer der Klingen hängt von der Art des Grases und von den Abmessungen des Rasens ab. Durchschnittlich haben sie bei einem Garten von 3000 m2 eine Lebensdauer von 2 Jahren. Das Austauschen der Klinge geht sehr rasch, sie wird mit 4 Schrauben befestigt. Das Schleifen der Klinge darf nur erfolgen, wenn es notwendig ist, durchschnittlich alle 1-2 Monate.
Ja. Wiper arbeitet durchaus auf Rasenflächen mit einem Gefälle von 27°-30° (je nach Modell), ohne an Geschwindigkeit oder Leistung einzubüßen und ohne das Risiko eines Umkippens. Beim Modell Runner empfehlen wir die Verwendung eines Stützrades (als optionales Zubehör erhältlich).
Wiper arbeitet bei Regen nicht, um nicht den Grasmantel zu ruinieren. Die mit einem Regensensor ausgestatteten Modelle können darauf programmiert werden, zur Ladestation mit ausgeschalteter Klinge zu fahren.
Ja, die Schnitthöhe kann (je nach Modell) von 2 bis 10 cm eingestellt werden.
Wiper ist absolut sicher, da durch das Kabel nur ein schwacher Strom fließt, den der Roboter dazu benutzt, seinen Arbeitsbereich zu erkennen.
Ja, aber dabei müssen jedoch die Anweisungen im Handbuch befolgt werden. Man muss sich vergewissern, dass die Ladestation nicht Witterungseinflüssen ausgesetzt ist und gut vor Wasser und vor direkter Hitze geschützt ist. Die Ladestation muss außerdem gut belüftet sein.
Ja, aber es ist ratsam, zu kontrollieren, ob es im Garten nicht Steine oder Gegenstände gibt, die höher als 10 cm sind und welche die Schneidevorrichtung beschädigen könnten. Außerdem muss er außer der Reichweite von Kindern gehalten werden.
Das hängt von vielen Bedingungen und von der Größe der Fläche ab, die gemäht werden soll. Wenn sie korrekt benutzt werden, halten die Batterien unter Umständen auch länger als 2 Jahre. Die Batterien kosten jedoch nicht sehr viel und ihr Preis liegt weit unter dem Verbrauch eines normalen Rasenmähers oder Kleintraktors.
Die Sensoren von Wiper können das Signal erkennen, das durch den Umzäunungsdraht fließt, der an den Rändern des Garten angebracht ist. Dadurch kann sein Arbeitsbereich abgegrenzt werden. Das mit Grassensoren ausgestattete Modell erkennt das Vorhandensein des Rasens, ohne über diesen hinauszugehen.
Wiper stoppt sofort und fährt, sobald die Stromversorgung wiederhergestellt ist, mit dem Mähen fort.
Ja. Wiper hat ein Zertifikat, das die Einhaltung der CE-Normen bestätigt. Er stellt den Betrieb ein, wenn er hochgehoben wird, oder umkippt, und schaltet die Klinge automatisch aus. Wir erinnern jedoch daran, dass es sich um einen Schneideroboter handelt, daher ist größte Achtsamkeit erforderlich, insbesondere in Anwesenheit von Kindern.
Ja, er ist sicher. Aber es ist ratsam, zu kontrollieren, ob es im Garten nicht Steine oder Gegenstände gibt, die höher als 10 cm sind und die Schneidevorrichtung beschädigen könnten. Außerdem muss er außer der Reichweite von Kindern gehalten werden.
Die Wiper Geräte sowie alle Elektroteile sollten ab Temperaturen bei denen Bodenfrost entsteht langsam in die Winterlagerung genommen werden. Dazu empfehlen wir einen beliebigen Platz, an dem es zu keinem Frost kommt. Der Feind der Geräte ist Schwitzwasser welches in Verbindung mit Frost entstehen kann.

Bezüglich Winterladung der Akkus empfehlen wir folgendes Vorgehen:

Für die Wiper Akkus empfehlen wir eine Lagerung bei einer Umgebungstemperatur von 12 bis 18 ° C bei einem Ladestand zwischen 60 und 75 %. Dieser Ladestand entspricht normalerweise auch dem Auslieferungszustand. Lithium Ionen Akkus sollten nicht bei 100 % Füllstand gelagert werden, dies reduziert die Gesamtlebensdauer.

Unter obigen Bedingungen liegt die Selbstentladung bei ca. 3 % pro Monat. Eine Lagerung bis sechs Monate ist somit unbedenklich. Ab diesem Zeitraum sollte kontrolliert werden. Ab einem Ladestand von 40 % sollte der Akku wieder auf die genannten 60 bis 75 % geladen werden. Eine generelle Anweisung könnte somit lauten, alle sechs Monate „blind“ auf diesen Wert zu laden.

Einfach formuliert:

Lagern Sie Wiper Akkus bei einer Temperatur von 12 bis 18 ° C. Die Akkus sollten zu ca. 2/3 aufgeladen sein, jedoch keinesfalls voll. Laden Sie die Akkus alle sechs Monate wieder auf den Stand von 2/3. WICHTIG: die Akkus können nur innerhalb der Geräte geladen werden, eine Ladung über externes Gerät ist nicht vorgesehen!
1) Aufbau der Ladestation
Die Ladestation sollte auf geradem Untergrund stehen, damit der Saugroboter sie zur Aufladung leicht finden kann. Ein paar Tipps:
Verbinden Sie die Ladestation mit einer Steckdose, so dass der Saugroboter permanent geladen wird.
Stellen Sie die Ladestation so an die Wand, dass sie nicht nach hinten kippen kann. Saugroboter und Ladestation müssen auf gleicher Höhe sein.
Positionieren Sie die Ladestation 3 Meter entfernt von einer Ecke. Der Bereich vor der Ladestation sollte frei sein
Um die Ladestation herum sollten in Front- und Seitenrichtungen ca. 1m Freiraum gewährleistet sein, damit der Saugroboter wieder leicht zur Ladestation zurückkehren kann.

2) Bereiten Sie die zu reinigenden Räume vor
Entfernen Sie auf dem Boden verstreute Gegenstände (z.B. Spielzeug, Socken, lose Kabel etc.) vor der Reinigung.
Leistung: Laden Sie den Saugroboter auch wenn er nicht in Gebrauch ist, so dass er jederzeit einsatzbereit ist.
Stellen Sie sicher, dass sich Ihr Saugroboter nicht in herabhängenden Elektrokabeln, Tischdecken oder anderen Gegenstände verfangen kann.
Für eine optimale Reinigung drehen Sie gelegentlich den Saugroboter um, um sicherzustellen, dass Räder und Bürsten frei von Haaren und Schmutz sind.
Wird der Saugroboter Frost oder Wasser ausgesetzt oder im Freien verwendet, kann das zu dauerhaften Schäden führen.
Der Saugroboter reinigt, bis der Boden vollständig sauber ist oder die Batterieleistung schwächer. Wird die Batterie während des Reinigungsvorganges schwächer, fährt der Saugroboter automatisch wieder auf die Ladestation, um sich aufzuladen. So kann er auch große Flächen bewältigen. Zahlreiche Faktoren, unter anderem die Menge an Möbelstücken oder die Beschaffenheit der Bodenoberfläche, beeinflussen die Größe der Reinigungsfläche.
Die Produkte sind für die Verwendung im Außenbereich konzipiert. Die Produkte CANDLE, ETOX 20/20, QUATTRO und VESPA-ONE sind sowohl im Innen- als auch Außenbereich verwendbar.
Bisher sind keinerlei negative Reaktionen festgestellt worden. Die Produkte verwenden Formulierungen, welche alle gültigen Vorschriften voll erfüllen.
Bei der Kerze und den Sticks ist zu beachten, dass diese ohne Aufsicht durch Erwachsene nicht allein von Kindern verwendet werden sollten, da diese Flamme oder Glut bilden. Die freigesetzten Wirkstoffe aller Produkte von RapidAction sind unbedenklich und können auch zum Schutz von Kindern verwendet werden. Eine unmittelbar direkte Inhalation sollte jedoch vermieden werden.
Über einer Windgeschwindigkeit von rund 15-20km/h steigen Stechmücken ohnehin nicht auf, da sie gegen die Windrichtung jagen und gegen einen Wind dieser Stärke nicht mehr anfliegen können. Unter dieser Windgeschwindigkeit die Produkte so platzieren, dass die Schutzzone „mit dem Wind“ aufgebaut wird. Bei wechselndem Wind empfiehlt sich die Verwendung von mehreren Produkten jeweils an den End- oder Eckpunkten der Schutzzone. Die idealste Aufstellung ist jene, bei welcher der Schutzdom vom Wind nicht weggeweht werden kann. Also etwa unter einer Markise oder einem Sonnenschirm, seitlich durch Wand oder Wände begrenzt.
Der Begriff Residualwirkung bezeichnet die Rückstandswirkung eines ausgebrachten Insektizids bzw die Wirkungsweise synthetischer Insektenabwehrmittel, die nach der Applikation als Rückstand auf der Oberfläche verbleiben. Die Insektenabwehrmittel müssen mit dem zu bekämpfenden Schadenserreger in direkten Kontakt kommen, um ihn zu schädigen. Gelsen (Stechmücken) beispielsweise landen bevorzugt auf vertikalen Flächen. Stubenfliegen beispielsweise landen überall.
Der durch den Sprühvorgang ausgebrachte Schaum beim QUATTRO und auch beim VESPAONE zerfällt langsam und stellt dann eine Barriere für kriechende Insekten dar.
Bei unserem Spray QUATTRO können sie beispielsweise den Tür- oder Fensterrahmen mit dem Spray einsprühen und haben für ~8 Stunden Ruhe vor lästigen Fluginsekten, weil diese die unsichtbare Barriere nicht durchfliegen. Sie können den Spray auch auf dem Boden sprühen und so einen Schutzbereich aufbauen.
Die AntiMosquito Candle ist die einzige Kerze mit echtem Wachs (kein Paraffin!) in welches ein Biozidzid in einem exklusiven und einzigartigen Fertigungsverfahren eingearbeitet ist. Durch das Entzünden der Kerze schmilzt die Wachsschicht an der Oberfläche und erlaubt somit die Freisetzung von Transfluthrin. Dieser freigesetzte Wirkstoff schafft eine entsprechende Schutzbarriere und wehrt Gelsen verlässlich ab.
Der bei unseren AntiMosquito-Sticks freigesetzte Wirkstoff Esbiothrin hat eine eindeutig wesentlich bessere und verlässlichere Abwehrwirkung insbesondere gegen in Schwärmen auftretende Fluginsekten. Die herkömmlichen Sticks am Markt verwenden vorwiegend Pyrethrum bzw Derivate davon, welches leicht flüchtig ist (schnelle „Verdünnung“ der Wirkstoffkonzentration durch Luftsauerstoff) und zudem durch Sonneneinstrahlung sehr schnell (nach bereits ~30Minuten) in seine chemischen Bestandteile zerfällt und wirkungslos wird.
Der Vorteil von VESPA ONE sind die hohe Wurfweite von 4-5 Meter, was mir einen entsprechenden Sicherheitsabstand bringt. Weiters ein hocheffektiver Wirkstoff, der in nur 80 Sekunden eine 100%-ige Knock-Down-Wirkung hat und somit um rund 60Sekunden schneller wirkt, als alle anderen am Markt befindlichen Produkte. Ein weiterer Vorteil ist die Schaumbildung, welche die Flügel etwaiger angreifender Wespen/Hornissen verschmutzt, sodass ein Angriff unmöglich wird. Neben dem mitgelieferten Kanülenventil zum Erreichen von Ritzen und Fugen ist außerdem die Residualwirkung ein weiterer Vorteil, welcher verhindert, dass bekämpfte Nester neuerlich besiedelt werden.
Die in ETOX 20/20 eingesetzte Wirkstoffformulierung hat eine geringere Toxizität als beispielsweise Koffein oder Pyrethrum und ist als hocheffektives und skalierbares Insektenabwehrmittel gegen Flug- und Kriechinsekten sowohl drinnen als auch draußen einsetzbar. Durch die Verdünnung mit Wasser reguliert man die zielgerichtete Wirksamkeit gegen verschiedenste Flug- und Kriechinsekten (Stechmücken, Fliegen, Bremsen, Wespen, Silberfischchen, Kakerlaken, Flöhe, Zecken,…). Durch die geringe Toxozität des Produktes kann es sowohl im Innen- als auch Außenbereich verwendet werden.
1. A. Gewährleisten Sie Sich, daß der Sicherheitsschlüssel richtig eingefügt wurde.
B. Ziehen Sie den Sicherheitsschlüssel zurück, drehe die Mähmaschine auf der Seite und prüfe ob das Messer nicht blockiert ist.
C. Prüfen Sie, ob die Batterie geladen ist. Schließen Sie das Ladegerät an und kontrollieren Sie die Kontrollichter.
D. Wenn das Messer nicht innerhalb von 3 Sekunden anhält, wenn der Sicherheitsgriff losgelassen wird, und daß das rote Kontrollicht aufblinkt, ziehe dann den Sicherheitsschlüssel zurück
Strom
2. A. Der Schalter des Sicherheitsschlüssels hat den Strom geschnitten, um den Motor für Überhitzung zu schützen.
B. Ziehen Sie den Sicherheitsschlüssel zurück. drehe Sie die Mähmaschine um und prüfe ob das Messer frei dreht. Prüfe ebenfalls ob den Durchgang zum Fangkorb nicht gersperrt ist.
C. Das Gras ist zu hoch/dicht . Ändere die Schnitthöhe und starte erneut.
D. Die Batterie ist leer, das rote Kontrollicht leuchtet auf. E. Der Sicherheitsknopf auf der Sicherheitsschlussel wurde nicht richtig eingedruckt Versuche es erneut (bitte beachten Sie in der Bedienungsanleitung Abbildung 15).
A. Das Gras ist zu hoch. Änderen Sie die Schnitthöhe.
B. Ziehen Sie den Sicherheitsschlüssel zurück, drehe die Mähmaschine um und prüfe, ob die Räder nicht blockiert oder beschädigt sind.
A. Ziehe den Sicherheitsschlüssel zurück. Drehen Sie die Mähmaschine um, um zu sehen, ob das Messer richtig festgelegt ist.
B. Prüfe ebenfalls ob das Messer nicht verdreht worden ist, beschädigt oder von der Achse gelaufen. Ersetzen Sie das Messer wenn nötig.
A. Prüfen Sie, ob die Batterie geladen ist
B. Ziehen Sie den Sicherheitsschlüssel zurück. Drehen Sie die Mähmaschine um um zu sehen ob das Messer geschärft werden muss, oder ob das Messer verdreht, schlecht befestigt oder beschädigt ist.
C. Die Schnitthöhe ist unregelmäßig, was den Motor heizen läßt. Sie müssen die Schnitthöhe gemäß dem Gelände wieder anpassen.
A. Prüfen Sie zuerst ob die Batterie geladen ist.
B. Die Lebensdauer der Batterie ist vollendet, und muß ersetzt werden.
C. Das Messer soll geschärft werden.
A. Der Grasfangkorb ist voll. Leere und reinige den Korb wenn nötig.
B. Das Gras ist zu hoch, oder die Schnitthöhe ist zu niedrig.
C. Die Mähmaschine wird zu schnell fortbewogen, bitte läufen Sie langsamer.
D. Die Durchfuhr zum Grasfangkorb ist vielleicht gesperrt, ziehe den Sicherheitsschlüssel zurück, drehe die Mähmaschine um und entferne das evt. Material
E. Prüfen Sie ob Sie das richtige Messer benützen, und ob es richtig installiert ist.
1. Akku wurde möglicherweise nicht vollständig aufgeladen . Laden Sie den Akku oder ersetzen sie die Akku mit original teil.
2. Sicherheitsknopf nicht gedrückt oder funktioniert nicht. Drücken Sie Taste vor dem Squeeze-Sicherheitskontrolle in Abzug.
1. Die DC-Eingang in nicht ordnungsgemäß installiert. Richtig wieder einbauen.
2. Ladegerät ist nicht richtig eingesteckt oder ist ausgeschaltet. Korrekt wieder einsetzen, und Schalter einschalten.
3. Ladegerät oder Akku vielleicht alt oder defekt. Ersetzen mit Originalteilen.
Nein, die Plättchen haben kein Ablaufdatum, und sind aufgrund der luftdichten Einzelverpackung über viele Monate lagerfähig.
Das Hauptgerät ist eine einmalige Investition für viele Jahre Nutzungsdauer. Und die Nachfüllungen haben einen Preis von rund 0,50 Euro (50 Euro Cent) pro Stunde Schutz. Verglichen mit anderen Produkten ist dieser Preis ? verbunden mit dem Komfort des Produktes ? unschlagbar. Rechnet man die Ausgaben einer Grillparty für beispielsweise 6 Personen von mindestens rund 100,? Euro, so sind die Kosten von 0,50 Euro (oder 0,5%) verschwindend gering. Außerdem kann ich das Abwehrgerät von ThermaCELL dosiert einsetzen, indem ich es ein? und ausschalte, wie ich es benötige. Lotionen bzw diverse andere Schutzsprays für den Außenbereich sind, sobald aufgetragen oder versprüht, nicht mehr dosierbar, und damit verloren. Zudem werden diese Produkte meist viel zu hoch dosiert eingesetzt, was den Verbrauch entsprechend steigert und die Kosten pro Stunde Schutz somit um ein Vielfaches höher ausfallen.
Nein, das ist vollkommen ungefährlich und vollkommen unbedenklich. Je nach Feuchtegrad der Wirkstoffplättchen, kann es in den ersten Minuten zu einer leichten Rauchentwicklung kommen. Diese hört nach wenigen Minuten von selbst auf.
Obwohl das Abdeckgitter über der Heizfläche gut handwarm wird, kann es unbedenklich zum Beispiel auch im Wald eingesetzt werden, da es keine offene Flamme gibt.
Das Produkt ist für die Verwendung im Außenbereich konzipiert. Bei Verwendung im Rauminneren sollte für ausreichende Frischluftzufuhr gesorgt werden. Wir haben auch Kunden, die beispielsweise nach dem Winter den Hochsitz oder die Bootskajüte damit insektenfrei machen, bzw. das Gerät als „unsichtbare Barriere“ zwischen außen und innen verwenden.
Es ist zu bedenken, dass die Schutzzone entsprechend träge ist und bei Bewegung des Gerätes immer wieder neu aufgebaut werden muss. Für schnelle Sportarten wie Laufen, Radfahren, Skaten etc – also, alle Sportarten, wo sich der Sportler mit entsprechender Geschwindigkeit selbst bewegt – ist das Gerät nur eingeschränkt empfehlenswert. Für alle anderen, eher stationären Sportarten, ist das Gerät bestens zu empfehlen.
Die Gaskartusche darf offiziell nicht mit an Bord genommen werden.
Die Freisetzung des Wirkstoffes ist in unseren Geräten entsprechend optimiert. Von einer Verwendung, die nicht den Herstellervorgaben und der Bedienungsanleitung entsprechen, raten wir daher ab.
Bei Nichtzünden das Gerät einschalten und bis zu einer Minute warten, bevor der Piezozünder gedrückt wird. Voraussetzung ist natürlich eine Butangaskartusche mit entsprechendem Füllstand.
Bei Hautlotionen kann es zu Hautirritationen kommen; bzw. besteht die Gefahr, Lotion (auch wenn diese bereits in der Haut eingezogen ist) unabsichtlich in die Schleimhäute zu bringen (Augen reiben, Nase reiben,…). Das führt sicher zu unangenehmen Reizungen. Speziell Kleinkinder bzw. Babys sind den Umgang mit Lotionen nicht gewohnt. Andere Produkte, die durch Glimmen entsprechende Wirkstoffe freisetzen, sind zum Teil eine Gefahrenquelle aufgrund der Glut (Kleinkinder, Haustiere,…) und verwenden andere Wirkstoffe in zum Teil niedrigeren Konzentrationen, die somit im Freien nur bedingt wirken. Nebeneffekte, wie beispielsweise Flecken auf der Kleidung sind mit ThermaCELL ebenfalls gänzlich ausgeschlossen.
Ja, nicht gänzlich verbrauchte Plättchen können weiter verwendet werden. Bei längerer Nichtverwendung des Gerätes das Plättchen idealerweise aus dem Gerät nehmen, und in einer luftdichten , Verpackung aufbewahren und nicht der direkten Sonneneinstrahlung aussetzen.
Über einer Windgeschwindigkeit von rund 15?20km/h steigen Stechmücken ohnehin nicht auf, da sie gegen die Windrichtung jagen, und gegen einen Wind dieser Stärke nicht mehr anfliegen können. Unter dieser Windgeschwindigkeit die Geräte so platzieren, dass die Schutzzone „mit dem Wind“ aufgebaut wird. Bei wechselndem Wind empfiehlt sich die Verwendung von mindestens 2 Geräten jeweils an den Endpunkten der Schutzzone. Die idealste Aufstellung ist jene, bei welcher der Schutzdom vom Wind nicht weggeweht werden kann. Also etwa unter einer Markise oder einem Sonnenschirm, seitlich durch Wand oder Wände begrenzt,…
Bisher sind keinerlei negative Reaktionen festgestellt worden. Die Geräte sind in unterschiedlichen Bauformen, aber immer gleich bleibendem Wirkprinzip seit dem Jahr 2000 in den USA auf dem Markt.
Da Stechmücken kein Gehör haben, sondern die Luftschwingungen über die Fühler wahrnehmen, ist die Wirksamkeit von Ultraschallgeräten nahezu null. Die rund 40 unterschiedlichen Stechmückenarten haben unterschiedliche Jagdparameter und auch die Frequenzen, die normalerweise von (nicht stechenden) männlichen Mückenschwärmen zwecks Paarung ausgehen, sind höchst unterschiedlich. Ätherische Öle und Düfte sind ebenfalls bei entsprechender Stechmückenpopulation nutzlos, da der Fortpflanzungstrieb stärker ist, als die Abwehrwirkung von diversen Ölen und Düften. Eingehende, unabhängige Tests (z. B. Magazin Saldo vom Juni 2012) haben dies ebenfalls bewiesen.
Das Wirkstoffplättchen wird immer heller bis zu einer gräulich?weißen Farbe. Sobald das Plättchen hell bzw. weiß verfärbt ist, muss es ausgewechselt werden (in der Regel nach ca. 4 Stunden)
Der Wirkstoff in den Wirkstoffplättchen wirkt ausschließlich auf kaltblütige Lebewesen auf neurotoxische Weise. Das heißt, die Tiere nehmen den Wirkstoff, welcher in normaler Konzentration eine ähnliche Wirkung wie ein Narkotikum hat, wahr und verlassen normalerweise den Wirkbereich so schnell wie möglich wieder. Das bedeutet, dass auch Nützlinge, wie zB Bienen, Marienkäfer, Schmetterlinge nur vertrieben werden. Bei den Fallen werden alle Insekten angelockt und durch Stromschlag getötet. Lotionen wirken nur im Nahbereich der Haut. Je nach lokaler Zulassung wird als Alternative Esbiothrin als Wirkstoff verwendet, der absolut vergleichbare Ergebnisse erzielt. Die Handhabung der mit Esbiothrin getränkten Wirkstoffplättchen ist absolut gleich.
Der Wirkstoff wirkt auf alle kaltblütigen Lebewesen und ist auf Insekten hin optimiert. Es wirkt auch gegen Bremsen, Griebelmücken, Black Flies, Fliegen, Spinnen,… Selbst Wespen und Hornissen lassen sich von dem Wirkstoff problemlos vertreiben. Gegen Zecken hilft es nur dahingehend, dass der Bereich, in welchem das Gerät im Einsatz ist, zeckenfrei wird. Da Zecken jedoch keine Fluginsekten sind, sondern im direkten Kontakt übertragen werden, ist hier eine andere Schutzmaßnahme zielführender.
Der Wirkstoff wirkt grundsätzlich auf alle kaltblütigen Lebeswesen neurotoxisch (Nervengift) Aber die Menge machts! Bei TC ist der Wirkstoff so gering dosiert, das er nur Insekten bis Mückengröße töten kann. Größere Insekten (Bienen, Wespen) verlassen nach längerer Zeit den Bereich, in dem TC gerade eingesetzt wird. Man sollte aber beachten, das Bienen wegfliegen können (also nicht direkt neben einem Bienenstock verwenden).
Die in ETOX 20/20 eingesetzte Wirkstoffformulierung hat eine geringere Toxizität als beispielsweise Koffein oder Pyrethrum und ist als hocheffektives und skalierbares Insektenabwehrmittel gegen Flug- und Kriechinsekten sowohl drinnen als auch draußen einsetzbar. Durch die Verdünnung mit Wasser reguliert man die zielgerichtete Wirksamkeit gegen verschiedenste Flug- und Kriechinsekten (Stechmücken, Fliegen, Bremsen, Wespen, Silberfischchen, Kakerlaken, Flöhe, Zecken,…). Durch die geringe Toxozität des Produktes kann es sowohl im Innen- als auch Außenbereich verwendet werden.
Ja, Etox 20/20 ist sowohl im Innen- als auch Außenbereich verwendbar.
Bisher sind keinerlei negative Reaktionen festgestellt worden. Die Produkte verwenden Formulierungen, welche alle gültigen Vorschriften voll erfüllen.
Die freigesetzten Wirkstoffe von RapidAction sind unbedenklich und können auch zum Schutz von Kindern verwendet werden. Eine unmittelbar direkte Inhalation sollte jedoch vermieden werden.
Über einer Windgeschwindigkeit von rund 15-20km/h steigen Stechmücken ohnehin nicht auf, da sie gegen die Windrichtung jagen und gegen einen Wind dieser Stärke nicht mehr anfliegen können. Unter dieser Windgeschwindigkeit die Produkte so platzieren, dass die Schutzzone „mit dem Wind“ aufgebaut wird. Bei wechselndem Wind empfiehlt sich die Verwendung von mehreren Produkten jeweils an den End- oder Eckpunkten der Schutzzone.
Die idealste Aufstellung ist jene, bei welcher der Schutzdom vom Wind nicht weggeweht werden kann. Also etwa unter einer Markise oder einem Sonnenschirm, seitlich durch Wand oder Wände begrenzt,…
Der Begriff Residualwirkung bezeichnet die Rückstandswirkung eines ausgebrachten Insektizids bzw die Wirkungsweise synthetischer Insektenabwehrmittel, die nach der Applikation als Rückstand auf der Oberfläche verbleiben. Die Insektenabwehrmittel müssen mit dem zu bekämpfenden Schadenserreger in direkten Kontakt kommen, um ihn zu schädigen. Stechmücken beispielsweise landen bevorzugt auf vertikalen Flächen. Stubenfliegen beispielsweise landen überall.
Es kommt auf das Leder an. Polierte bzw lackierte Leder sind unempfindlicher. Normalerweise sollte der Sprühnebel nichts machen. Ich würde es aber an einer unauffälligen Stelle testen.